Mittwoch, 26. September 2012

Testbericht: Rote Usagi(Häschen)-Box

Diese vermeintlich kleine Box habe ich schon sehr lang. Ich habe sie für unschlagbare 3 € im OCS-Store in Düsseldorf gekauft.

Die Box hat folgende Maße: H: 6 cm B: 11 cm T: 11 cm // 600 ml
Sie sieht recht klein aus, fasst aber ganze 600 ml.

Was die Qualität betrifft, kann sie natürlich nicht mit den anderen Boxen mithalten. Der Deckel ist mittlerweile schon recht zerkratzt und sitzt nicht passgenau auf der Dose. Außerdem überlappt er nicht sehr weit, dass heißt, diese Box ist absolut nicht auslaufsicher und der Deckel geht schnell ab, wenn man kein sicherhaltendes Band drumbindet. Auch ist sie aus weniger stabilem Plastik.
Das Befüllen ist nicht sehr schwierig, aber ein bisschen Gefühl braucht es schon. 

Dass diese Box qualitativ nicht so gut ist wie meine anderen Boxen, war schon im Geschäft ersichtlich. Dafür gefällt mit die Farbe und die Bedruckung sehr gut. Als Box der ersten Stunde für 3 € kann man aber nicht meckern, finde ich.




Sonntag, 23. September 2012

Marzipan selbstgemacht

Beim Blogs durchsehen bin ich über Ninis selbstgemachtes Marzipan gestolpert. Da dachte ich natürlich, das muss ich auch machen, denn ich bin ganz scharf auf Marzipan. Und noch besser ist, dass ich dann über Ninis Blog das Ursprungsrezept für Pistazienmarzipan gefunden habe (ich bin auch ganz scharf auf Pistazien). Ich habe nicht davor gescheut geschälte ungesalzene Pistazien zu kaufen ( >_<   60g = 3,79€   >_< ); das tat zwar meinem Studentengeldbeutel ziemlich weh, aber es hat sich wirklich gelohnt.
Für das Pistazienmarzipan habe ich die Pistazien mit einer kleinen Mühle gemahlen. Die ist nicht so fein, aber ich mag Marzipan auch gerne etwas gröber. Weil ich schon dabei war (Rosenöl und Bittelmandel gekauft), habe ich gleich zwei verschiedene Sorten Marzipan gemacht: Einmal "normal" nur mit Mandeln und einmal mit 90g Mandeln und 60 g Pistazien. Mit ist dabei aufgefallen, dass ich vielleicht blanchierte Mandeln hätte kaufen sollen.
Wenn erst mal alles gemahlen ist, geht das Zubereiten super schnell. Einfach alle Zutaten zusammen mischen, in Frischhaltefolie einwickeln und ab in den Kühlschrank.





Dabei muss man aufpassen, dass man nicht zu viel Flüssigkeit zugibt, sonst wird das Marzipan zu weich. Das ist mir bei dem Normalen nur aus Mandeln passiert.
Geschmacklich ist besonders das mit Pistazien einfach nur gut. Ich könnte mich da wirklich reinsetzten. Aber leider ist es auch eine hochkalorische Leckerei. Es ist zwar kein Zucker drin, aber allein durch den Nährwert der Nüsse schlägt das Pistazienmarzipanbrot mit mindestens 900 kcal zu Buche. Das Gute ist, dass man davon keinen Fressanfall bekommt, wie es bei industriell hergestellten stark gezuckerten Süßigkeiten der Fall ist. 
Das Pistazienmarzipan werde ich auf jeden Fall nochmal machen. Außerdem möchte ich das Rezept irgendwann nochmal mit Macadamia- und Paranüssen ausprobieren (mein armes Portemonnaie ;-) ).

Mittwoch, 12. September 2012

Im Nähfieber

Neulich nach den Prüfungen hat mich das Nähfieber gepackt. Ich brauchte eine Pause nach dem anstrengenden Semester, wollte aber nicht nur rumgammeln. Und da ich seit meinem Abitur nichts mehr nennenswertes mehr genäht habe, war ich richtig scharf darauf etwas zu nähen. Zuerst habe ich mit einem Totoroplüschtier angefangen. Ich wollte schon immer mal eins haben, aber die im Internet zu bestellen, ist häufig sehr teuer oder die sehen doof aus. Also kurzer Hand einfach selbst gemacht. Eigentlich bin ich ganz zufrieden, auch wenn die Ohren schief sind. Und auch die Augen habe ich zu weit außen aufgenäht. Ich habe beim Drannähen nicht darauf geachtet, dass die äußeren 5 mm Stoff ja für die Nahtzugaben waren. Also hätte ich das Gesicht enger zusammen und etwas weiter unten annähen müssen. Aber naja, jetzt guckt mein Totoro halt etwas doof aus der Wäsche und ich habe einen Grund noch ein neues zu nähen. Und ein blaues solls auch noch geben.




 
Dann habe ich erstmal mit einer Tasche mit Klettverschluss weiter gemacht. Ursprünglich wollte ich erst ein Motiv auf ein T-Shirt aufnähen. Dann habe ich mich erstmal für eine Tasche entschieden, weil ich nicht weiß, wie gut das T-Shirt dann waschbar wäre. Das hat viel Spaß gemacht, das Schnittmuster habe ich mit einfach im Stoffgeschäft besorgt. Zuerst hatte ich ein bisschen Angst, dass die draufgenähten Stofftotoros nicht gut halten, weil sich der Stoff aufribbelt. Aber bisher hat die Tasche schon einmal kräftig mit der Handwaschen überlebt.
Wenn ich jetzt also mal nicht den Laptop mitschleppen muss, bin ich mit Totoro-Tasche unterwegs. Und riesengroß ist sie auch noch geworden, obwohl sie nicht danach aussieht; also tip top zum schwimmen gehen (zwei große Handtücher und noch ein bisschen Kram passen rein).

Sonntag, 2. September 2012

Bento # 16

Für dieses Bento habe ich Reisbällchen mit Umeboshi, Rettich und Edamame gefüllt. Die Lücken habe ich mit Edamame aufgefüllt. Dazu gab es einen "vegetable pie" mit Blätterteig (das Rezept habe ich von nekochan bekommen; Vielen, vielen Dank!!!), aus der restlichen Füllung habe ich Gemüsebällchen gebraten. Schließlich gab es noch Reiskuchen und Äpfel.
In der Uni gabs große Augen. :-)


Na sowas, ein Adward für mich :-)

Da ist man mal ein paar Wochen (oder Monate ...öhöm) nicht auf dem eigenen Blog gewesen und da erwartet einen doch eine richtig schöne Überraschung:

Vielen, vielen Dank für den "Liebster Blog-Adward" liebe Bakeneko. Darüber habe ich mich sehr gefreut.


„ … Sinn und Zweck dieses Awards ist es, Bloggerneulingen die Chance zu geben, sich bekannt zu machen.
Es ist schwer, sich in der Unmenge von Webblogs hervorzuheben und zu etablieren. Eine